Was ist die Zauberformel des Bundesrates?
2 - 2 - 2 - 1. Die Formel steht in keinem Gesetz und in keiner Verfassung. Trotzdem bestimmt sie seit 1959, wer die Schweiz regiert.
8 Min. Lesezeit · 11. Oktober 2026SchweizWissen erklärt, wie die Schweiz funktioniert — wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich.
Mehr erfahrenDeutschland, Frankreich und die USA haben einen Präsidenten an der Spitze. Die Schweiz hat sieben Gleichberechtigte - und einen Titel, der womöglich in die Irre führt.
Deutschland hat einen Bundespräsidenten. Die Schweiz auch. Doch obwohl beide Ämter fast gleich heissen, funktionieren sie völlig unterschiedlich.
Der deutsche Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt Deutschlands. Er repräsentiert den Staat, ernennt den Bundeskanzler und die Bundesminister und unterzeichnet Bundesgesetze. Regiert wird Deutschland jedoch vom Bundeskanzler und seiner Regierung.
In Frankreich ist der Präsident dagegen wesentlich mächtiger. Er ernennt den Premierminister, kann unter bestimmten Voraussetzungen die Nationalversammlung auflösen und besitzt weitere eigene verfassungsmässige Befugnisse. In den USA ist der Unterschied noch grösser: Dort ist der Präsident gleichzeitig Staatsoberhaupt und Regierungschef.
Und in der Schweiz? Hier ist der Bundespräsident weder klassisches Staatsoberhaupt noch Regierungschef.
2026 trägt Guy Parmelin zwar den Titel Bundespräsident der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Trotzdem besitzt er innerhalb der Regierung grundsätzlich nicht mehr politische Macht als die anderen sechs Mitglieder des Bundesrates.
Die offizielle Bezeichnung lautet: Primus inter pares. Also: Erster unter Gleichgestellten.
Und genau darin steckt eine der ungewöhnlichsten Konstruktionen des politischen Systems der Schweiz.
Die vielleicht überraschendste Antwort gleich zu Beginn: Die Schweiz kennt keine einzelne Person als Staatsoberhaupt. Diese Rolle übernimmt der Gesamtbundesrat.
Die Schweizer Regierung besteht aus sieben Bundesrätinnen und Bundesräten. Alle sieben sind grundsätzlich gleichberechtigte Mitglieder des Kollegiums.
Das unterscheidet die Schweiz fundamental von Deutschland. Dort gibt es eine klare Trennung: Der Bundespräsident ist Staatsoberhaupt, der Bundeskanzler führt die Regierung.
In der Schweiz existiert diese Aufteilung nicht. Es gibt keinen Schweizer Bundeskanzler, der mit dem deutschen Bundeskanzler vergleichbar wäre. Die Schweizer Bundeskanzlerin oder der Bundeskanzler leitet die Bundeskanzlei und unterstützt die Regierung, ist aber nicht Regierungschef. Und auch der Bundespräsident übernimmt diese Funktion nicht.
Regierungschef ist gewissermassen der Bundesrat als Ganzes.
Die Bundesverfassung hält fest, dass der Bundesrat als Kollegium entscheidet. Jedes Mitglied besitzt grundsätzlich dieselbe Stimme. Die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident leitet zwar die Sitzungen, besitzt dabei aber keine generellen Sonderrechte gegenüber den anderen sechs Mitgliedern.
Das wirkt für viele Länder ungewohnt. Wenn ein Staatsoberhaupt die Schweiz besucht, wird es deshalb bei einem offiziellen Staatsbesuch grundsätzlich vom Gesamtbundesrat empfangen.
Und hier gibt es sogar eine diplomatische Besonderheit: Aus Schweizer Sicht reist ein Bundespräsident selbst eigentlich nicht auf einen klassischen Staatsbesuch ins Ausland, weil er eben kein Staatsoberhaupt ist. Offiziell spricht die Schweiz von einem Präsidialbesuch. Das Gastgeberland kann den Schweizer Bundespräsidenten trotzdem mit den protokollarischen Ehren eines Staatsbesuchs empfangen.
Um das Bundespräsidium zu verstehen, muss man deshalb zuerst den Bundesrat verstehen. Die sieben Bundesratsmitglieder bilden gemeinsam die Schweizer Regierung. Jedes Mitglied führt gleichzeitig eines der sieben Departemente, zum Beispiel:
• das Finanzdepartement
• das Aussendepartement
• das Justiz- und Polizeidepartement
• das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
Aber ein Bundesrat ist nicht einfach nur Minister. Jedes Mitglied trägt gleichzeitig Verantwortung für die Entscheidungen der gesamten Regierung. Dieses System nennt sich Kollegialprinzip.
Der Bundesrat versucht Entscheidungen möglichst gemeinsam zu treffen. Wenn abgestimmt werden muss, besitzt jedes Mitglied eine Stimme. Auch wenn eine Bundesrätin intern gegen einen Entscheid war, muss sie den Entscheid des Kollegiums anschliessend grundsätzlich nach aussen mittragen.
Damit funktioniert die Schweizer Regierung vollkommen anders als eine klassische Regierung mit Premierminister. Ein Schweizer Bundespräsident kann den anderen Bundesräten nicht einfach politische Anweisungen geben. Er kann sie nicht entlassen. Er kann ihre Departemente nicht nach Belieben neu verteilen. Und er kann auch nicht allein bestimmen, welche politische Richtung die Schweiz einschlägt.
2026 ist Guy Parmelin beispielsweise Bundespräsident. Gleichzeitig bleibt er ganz normal Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung. Er wird also nicht für ein Jahr aus seiner bisherigen Regierungsfunktion herausgelöst und in einen Präsidentenpalast versetzt.
Er bleibt einer von sieben Bundesräten und übernimmt zusätzlich das Bundespräsidium.
Ganz bedeutungslos ist das Amt natürlich nicht. Die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident führt den Vorsitz im Bundesrat. Sie oder er:
• leitet die Sitzungen
• bereitet die Verhandlungen mit vor
• koordiniert besonders wichtige Geschäfte
• schlichtet bei strittigen Fragen
• pflegt besondere Beziehungen zu den Kantonen
• übernimmt zusätzliche repräsentative Aufgaben
In dringlichen Situationen kann das Präsidium zudem vorsorgliche Massnahmen anordnen. Kann der Bundesrat ausnahmsweise überhaupt nicht rechtzeitig zusammentreten, sind unter bestimmten Voraussetzungen sogar dringliche Präsidialentscheide möglich.
Besonders sichtbar wird das Amt aber nach aussen. Bundespräsidentinnen und Bundespräsidenten treffen ausländische Präsidenten und Regierungschefs. Sie vertreten die Schweiz bei wichtigen internationalen Anlässen. Sie empfangen Staatsgäste. Sie halten die Neujahrsansprache und treten bei grossen nationalen Ereignissen besonders prominent auf.
Dadurch entsteht schnell der Eindruck, die Schweiz habe für ein Jahr doch einen klassischen Präsidenten. Politisch bleibt die Person jedoch Primus inter pares.
Der Unterschied zu anderen Ländern ist riesig. Der amerikanische Präsident kann die Leiter der Bundesbehörden und Mitglieder seines Kabinetts ernennen und steht an der Spitze der Exekutive. Der französische Präsident ernennt den Premierminister und kann die Nationalversammlung auflösen. Der deutsche Bundespräsident besitzt zwar deutlich weniger Regierungsmacht, ist aber offiziell Staatsoberhaupt und hat beispielsweise Aufgaben bei der Regierungsbildung und der Ausfertigung von Gesetzen.
Der Schweizer Bundespräsident oder die Schweizer Bundespräsidentin bleibt dagegen vor allem Vorsitzende oder Vorsitzender einer gleichberechtigten Kollegialregierung und für ein Jahr deren prominenteste Vertretung.
Jetzt wird auch verständlich, warum die Schweiz ihren Bundespräsidenten jedes Jahr wechseln kann.
Sie wechselt nämlich nicht jedes Jahr ihren Regierungschef. Und sie wechselt auch nicht jedes Jahr das politische System. Die Regierung bleibt dieselbe. Lediglich eines der sieben Mitglieder übernimmt für zwölf Monate die zusätzlichen Aufgaben des Präsidiums.
Die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident wird von der Vereinigten Bundesversammlung gewählt, also von Nationalrat und Ständerat gemeinsam. Die Amtszeit beträgt genau ein Jahr. Eine Wiederwahl für das unmittelbar folgende Jahr ist ausdrücklich ausgeschlossen.
In der Praxis folgt die Wahl einer sehr stabilen politischen Tradition. Üblicherweise wird die Vizepräsidentin oder der Vizepräsident im folgenden Jahr ins Bundespräsidium gewählt.
Wer das Vizepräsidium übernimmt, richtet sich wiederum nach dem sogenannten Anciennitätsprinzip. Dabei zählt nicht einfach nur, wer am längsten im Bundesrat sitzt. Berücksichtigt wird auch, wer bereits Bundespräsidentin oder Bundespräsident war und wie lange dieses Präsidialjahr zurückliegt.
Bundesratsmitglieder können deshalb während einer längeren Amtszeit mehrfach Bundespräsidentin oder Bundespräsident werden. Guy Parmelin war beispielsweise bereits 2021 Bundespräsident und übernahm das Amt 2026 erneut. Ignazio Cassis ist 2026 Vizepräsident und war bereits 2022 Bundespräsident. Nach der üblichen Rotation dürfte er deshalb 2027 zum zweiten Mal das Bundespräsidium übernehmen.
Das Prinzip ist also weniger eine einmalige Warteschlange nach Eintrittsdatum als eine wiederkehrende Rotation innerhalb des siebenköpfigen Bundesrates.
Deshalb gibt es keinen klassischen Präsidentschaftswahlkampf. Keine landesweiten TV-Duelle. Keine konkurrierenden Präsidentschaftskandidaten. Und auch keine Kampagne für eine zweite Amtszeit.
Das Prinzip lautet: Das Präsidium rotiert, die Regierung bleibt.
Selbst die Infrastruktur ist darauf ausgelegt. Seit 2015 besitzt die Bundeskanzlei einen eigenen Präsidialdienst, der das jeweils zuständige Präsidialdepartement unterstützt und diplomatisches Wissen, Kontakte und Erfahrungen über die jährlich wechselnden Präsidien hinweg bewahrt.
Die Antwort führt zurück ins Jahr 1848. Damals entstand der moderne Schweizer Bundesstaat. Schon damals entschied sich die Schweiz gegen eine Regierung, die von einer einzelnen starken Person geführt wird. Der Bundesrat bestand von Anfang an aus sieben Mitgliedern. Auch das Präsidialprinzip gehört seit 1848 zum System.
Das passt zu einem Grundprinzip, das sich durch praktisch das gesamte politische System zieht: Macht soll verteilt werden.
• zwischen Bund und Kantonen
• zwischen Nationalrat und Ständerat
• zwischen Parlament und Volk
• zwischen verschiedenen Parteien
• und selbst innerhalb der Regierung
Die Schweiz besitzt deshalb keine einzelne Person, die dauerhaft an der Spitze der gesamten Exekutive steht. Das verringert die Möglichkeit, politische Macht stark auf eine Persönlichkeit zu konzentrieren. Gleichzeitig zwingt das System sehr unterschiedliche politische Kräfte zur Zusammenarbeit.
Auch die Zusammensetzung des Bundesrates spiegelt dieses Prinzip wider. Mehrere grosse Parteien sind gleichzeitig in der Regierung vertreten. Entscheidungen müssen deshalb häufig zwischen Personen ausgehandelt werden, die politisch keineswegs dieselbe Meinung vertreten.
Das kann langsam und kompliziert wirken. Aber genau das ist teilweise gewollt. Die Schweizer Regierung soll nicht nach jeder Wahl vollständig von einer neuen politischen Mehrheit übernommen werden. Sie soll möglichst kontinuierlich funktionieren.
Das jährliche Bundespräsidium passt perfekt zu dieser Idee. Eine Präsidentin oder ein Präsident kann das Amt nicht über Jahre als persönliche Machtplattform aufbauen. Sie oder er muss keinen Wahlkampf um eine zweite Präsidentschaft führen. Und nach zwölf Monaten übernimmt einfach das nächste Mitglied des Kollegiums.
Wenn man die vier Systeme direkt vergleicht, wird es besonders deutlich.
• Schweiz, Bundespräsident oder Bundespräsidentin: kein Staatsoberhaupt, diese Rolle übernimmt der Gesamtbundesrat. Kein Regierungschef. Amtszeit 1 Jahr.
• Deutschland, Bundespräsident: Staatsoberhaupt, aber nicht Regierungschef. Amtszeit 5 Jahre.
• Frankreich, Präsident: Staatsoberhaupt und teilt die Exekutivmacht mit dem Premierminister. Amtszeit 5 Jahre.
• USA, Präsident: Staatsoberhaupt und Regierungschef in einer Person. Amtszeit 4 Jahre.
Die Amtsbezeichnungen klingen ähnlich. Die politische Bedeutung dahinter könnte kaum unterschiedlicher sein.
Der vielleicht grösste Denkfehler besteht deshalb darin, den Schweizer Bundespräsidenten als Schweizer Version eines ausländischen Präsidenten zu betrachten. Er ist vielmehr ein besonderes Amt innerhalb einer Regierung, die bewusst keine einzelne dauerhafte Führungsperson kennt.
Das erklärt auch den jährlichen Wechsel. 2024 war Viola Amherd Bundespräsidentin, 2025 Karin Keller-Sutter, 2026 Guy Parmelin. Und trotzdem hat die Schweiz in diesen Jahren nicht dreimal ihre Regierung gewechselt.
Das Bundespräsidium wechselte. Der Bundesrat blieb bestehen.
Die Schweiz hat also durchaus eine Bundespräsidentin oder einen Bundespräsidenten. Aber sie hat bewusst keinen Präsidenten, der über der Regierung steht.
Und wahrscheinlich beschreibt nichts das Schweizer politische System besser als genau das: Selbst ganz oben wird die Macht lieber auf sieben Personen verteilt als auf eine einzige.
Eines schon. Bei Stimmengleichheit im Bundesrat zählt seine Stimme doppelt - der sogenannte Stichentscheid. Ausgenommen sind Wahlen.
Praktisch kommt das allerdings kaum vor. Da der Bundesrat sieben Mitglieder hat, kann es nur dann zu einem Patt kommen, wenn jemand abwesend ist und sechs Personen 3 zu 3 stimmen. Hinzu kommt, dass der Bundesrat ohnehin selten förmlich abstimmt, sondern nach Konsens sucht.
Nein. Anders als in Frankreich oder den USA gibt es keine Volkswahl. Das Volk wählt National- und Ständerat, diese wählen den Bundesrat, und aus dessen Mitte wird jährlich das Präsidium bestimmt.
Die Wahl gilt als Formsache - interessant ist nicht, ob jemand gewählt wird, sondern mit wie vielen Stimmen. Das Resultat gilt als Gradmesser für das Ansehen im Parlament.
Ja. Das Bruttojahreseinkommen eines Bundesratsmitglieds beträgt 478'166 Franken, dazu kommt eine Spesenpauschale von 30'000 Franken. Für das Präsidialjahr gibt es zusätzlich 12'000 Franken.
Das entspricht rund 2,5 % mehr Lohn für ein Jahr mit deutlich mehr Terminen.
Erst seit den 1890er-Jahren. Davor wählte die Bundesversammlung meist besonders angesehene Bundesräte ins Präsidium - und wer weniger beliebt war, musste teilweise lange warten.
Die Rekordhalter Karl Schenk und Emil Welti brachten es im 19. Jahrhundert auf je sechs Präsidialjahre (allerdings immer in einzelnen, voneinander getrennten Amtsjahren).
Erster Bundespräsident war 1848 der Zürcher Jonas Furrer. Er gehörte der Regierung 14 Jahre an, wurde viermal ins Präsidialamt gewählt und starb 1861 im Amt.
Bis zur ersten Bundespräsidentin dauerte es 151 Jahre: 1999 übernahm Ruth Dreifuss das Amt. Insgesamt gab es bisher zehn Präsidialjahre mit einer Frau an der Spitze.
Ich muss das einmal loswerden: Das ist doch eigentlich genial.
Ein Land hat sich 1848 hingesetzt und beschlossen, dass niemand dauerhaft ganz oben stehen soll. Nicht einer, sondern sieben. Und die Person, die den Vorsitz führt, wechselt jedes Jahr - ohne Wahlkampf, ohne TV-Duelle, ohne Kampagne für eine zweite Amtszeit.
Die Bundespräsidentin, oder der Bundespräsident behält sein Departement, macht seinen normalen Job weiter, bekommt 12'000 CHF zusätzlich und nach zwölf Monaten übernimmt der Nächste.
Wer sich anschaut, was Personalisierung von Macht anderswo anrichten kann, findet das entweder langweilig oder ziemlich genial.
Ich finde es genial.
[1] Der Bundesrat: Das Bundespräsidium; Grundlagen, Aufgaben und Stellung als Primus inter pares. (admin.ch)
[2] Der Bundesrat: Präsidialjahr 2026; Wahl von Guy Parmelin am 10. Dezember 2025, Ignazio Cassis als Vizepräsident und das WBF als Präsidialdepartement. (admin.ch)
[3] Der Bundesrat: Die sieben Mitglieder des Bundesrates und ihre Departemente. (admin.ch)
[4] Der Bundesrat: Kollegialprinzip und Entscheidfindung im Bundesrat. (admin.ch)
[5] Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Artikel 174 bis 177; Bundesrat als oberste leitende und vollziehende Behörde sowie Kollegial- und Departementalprinzip. (fedlex.admin.ch)
[6] Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetz RVOG, Artikel 25; Aufgaben des Bundespräsidiums, vorsorgliche Massnahmen und dringliche Präsidialentscheide. (fedlex.admin.ch)
[7] Schweizer Parlament: Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten durch die Vereinigte Bundesversammlung, einjährige Amtszeit und Ausschluss der unmittelbaren Wiederwahl. (parlament.ch)
[8] EDA und Präsenz Schweiz: Das Schweizer Bundespräsidium; Präsidialbesuche im Ausland und protokollarische Behandlung. (eda.admin.ch)
[9] SWI swissinfo.ch: Warum die Schweiz kein Staatsoberhaupt hat; Einordnung des Präsidialjahrs 2026 und Rolle des Vizepräsidenten. (swissinfo.ch)
[10] Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland: Rolle im Staat und amtliche Funktionen. (bundespraesident.de)
[11] Élysée: The Role of the President; Befugnisse des französischen Präsidenten. (elysee.fr)
[12] The White House: The Executive Branch; Stellung des amerikanischen Präsidenten als Staatsoberhaupt und Regierungschef. (whitehouse.gov)
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